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Shake hands!

Was der Handschlag über Deinen Charakter verrät

Hamburg, 30.05.2017
Händedruck

Täglich schütteln wir Hände, aber was sagt der Händedruck über den jeweiligen Menschen aus?

Für mich gibt es ja im Kontakt mit Menschen nichts befremdlicheres als ein schwammiger Händedruck. Wenn man das Gefühl hat, die Hand des Anderen schwimmt einem geradezu weg und berührt einen nur leicht. Für mich hat das immer was mit fehlendem Standing, Stärke und Aussagekraft zu tun. Aber stimmt das? Ich habe mich mal schlau gemacht und herausgefunden, was der Händedruck über Menschen und deren Charakter aussagen kann.

Mehrere Studien (aus Kanada und Deutschland) kommen zu folgendem Ergebnis:

Schwacher Händedruck : kann ein Zeichen für fehlendes Durchsetzungsvermögen oder Selbstvertrauen sein. Andererseits kann es aber auch als Desinteresse an der Person oder dem Termin, an dem man sich trifft ausgelegt werden. Alarmierender hingegen ist das Ergebnis kanadischer Wissenschaftler, nach deren Forschung ein schwacher Händedruck auf ein höheres Sterberisiko hinweist. 140.000 Patienten wurden untersucht und ein Zusammenhang zwischen Händedruck und Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko herausgearbeitet. Der Händedruck ist der Studie zufolge ein verlässlicheres Mittel, einen drohenden frühen Tod zu erkennen, als das Messen des Blutdrucks.

Starker Händedruck : Gemeinhin wird mit einem starken Händedruck (kein Knochenbrecher-Händedruck) ein willensstarker, kräftiger Mensch verbunden, der zielstrebig ist, weiß was er tut und durch das starke Drücken der Hand die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. "Hallo, ich bin da" soll das quasi übersetzt heißen. Allerdings solltet Ihr immer auch den ganzen Menschen im Auge behalten. Seine Gesten, die Mimik, denn ein Händedruck kann zum Beispiel auch in Motivationsseminaren antrainiert werden und ist dann kein "ehrlicher" Indikator mehr, um auf den Charakter zu schließen.

Nur Finger in die Hand legen : Bei diesem Händedruck läuft es mir persönlich immer kalt den Rücken herunter. Menschen, die einem nur die Finger in die Hand geben, sich also nicht völlig auf einen einlassen. Es ist ein Zeichen von Abwarten, Distanz, Ungläubigkeit dem Anderen gegenüber und ist am schwersten für das Gegenüber greifbar.

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