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Nach Steinschlag

Entscheidung über Restauration am Hamburger Rathaus

Hamburg, 17.04.2017
Rathaus gesperrt

Nach den ersten Steinschlägen vor einem Monat wurde die Straße abgesperrt.

Am Dienstag (18.04.) wird das Hamburger Rathaus weiter untersucht, nachdem Teile von der Fassade auf die Straße gefallen waren.

Vor einem Monat fielen vom Hamburger Rathaus einige Fassadenteile herab - nun soll das Gebäude auf weitere Schadstellen untersucht werden. Ab Dienstag (18.04.) werden sogenannten Lastenverteiler-Platten für eine Arbeitsbühne verlegt, die voraussichtlich ab Freitag (21.04.) zum Einsatz kommen wird.

Kosten noch unklar

 

Zu den Kosten könne erst nach Abschluss der Arbeiten etwas gesagt werden, erklärte ein Senatssprecher. Der Rathausturm solle im Mai noch einmal untersucht werden. Dafür würden Geräte benötigt, die nicht eher verfügbar seien. "Über die erforderlichen Restaurierungs-Arbeiten wird im Anschluss an die Begutachtung entschieden."

Mitte März waren bis zu 15 Zentimeter großen Steinbrocken an drei Stellen in der Nähe eines Blitzableiters auf den Gehweg gefallen. Verletzt wurde niemand. Wasser sei in den Sockel eines der Ziertürmchen im oberen Bereich des Rathauses eingedrungen, erklärte der Sprecher. Der Frost habe dann dafür gesorgt, dass sich Teile des Sockels lösten. Eine Spezialfirma musste die betroffenen Stellen sichern. Die Polizei sperrte daraufhin den Gehweg und ein Fahrstreifen zwischen dem Rathausmarkt und der Zufahrt zum Innenhof des Rathauses.

(dp/aba)