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Hamburger Rathaus

Fassade wird gründlich untersucht

Hamburg, 21.04.2017
Rathaus Fassade Untersuchung

Das Hamburger Rathaus muss eventuell in Teilen restauriert werden.

Am 11. März waren an der Ostfassade Gesteinsteile herabgefallen. Umfang und Kosten der erforderlichen Arbeiten sind noch unklar.

Das Hamburger Rathaus, von dessen Fassade vor mehr als einem Monat einige Teile herunterfielen, wird seit Freitag (21.04.) auf weitere Schäden untersucht. Eine Spezialfirma hatte dafür eine Arbeitsbühne aufgebaut, für die sogenannte Lastenverteiler-Platten verlegt wurden. Die Maßnahmen sollen am Dienstag (25.04.) abgeschlossen sein, sagte ein Senatssprecher. Erst danach seien Angaben zu Kosten oder erforderlichen Arbeiten an der Fassade möglich.

Am 11. März waren an der Ostfassade Gesteinsteile herabgefallen. Eine Überprüfung hatte ergeben, dass Wassereintritt in ein Ziertürmchen und die anschließende Frostbildung das Abplatzen verursacht hatten. Deshalb werden nun die drei übrigen Seiten der Außenfassade überprüft. Die Gelegenheit wird genutzt, von einer zweiten Hebebühne aus eine Restaurierung vorzunehmen. Die Figur der St. Katharina bekommt ihren Palmwedel aus Bronze zurück. Der Rathausturm solle im Mai gesondert untersucht werden. Dafür würden Geräte benötigt, die
nicht eher verfügbar seien, erklärte der Sprecher. (dpa)