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Ansprechstation

Polizei Hamburg vor Ort in Schanze und Altona

Hamburg, 10.07.2017
Polizei, Blaulicht

Die Polizei Hamburg wird sich am Montag (10.07.) und den folgenden Tagen den Fragen der Anwohner in Altona und Schanze stellen.

In den sozialen Medien gab die Polizei Hamburg wenige Stunden nach der heiß diskutierten Pressekonferenz ein weiteres Statement ab. Zuvor erklärte Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz, dass niemand auf seinem Schaden sitzen bleiben soll, der durch die Krawalle rund um den G20-Gipfel entstanden ist.

Immenser Schaden

Nicht nur dass etliche Filialen wie zum Beispiel von Rewe, Budnikowsky oder der Haspa attackiert und geplündert wurden, auch sind dutzende Autos und Fahrräder von Privatbesitzern angezündet worden. Die Schäden waren so großflächig, dass noch immer keine genaue Schadenssumme genannt werden konnte.

HVV-Monatskarten für Geschädigte

Der Hamburger Verkehrsverbund kommt mit einer netten Geste denjenigen entgegen, dessen Auto durch die Krawalle zerstört worden ist. Betroffene sollen sich telefonisch unter der 040 19449 melden und können sich dann in der HVV-Servicestelle am Johanniswall eine Monatskarte für den Gesamtbereich abholen.

Ansprechstationen

Am Sonntagabend gab die Polizei Hamburg im Netz bekannt, sich am Montag den 10. Juli und den darauffolgenden Tagen im Schanzenviertel und in Altona für Gespräche mit den Bürgern zu positionieren. Am Neuen Pferdemarkt und in der Großen Bergstraße gibt es die Gelegenheit für jeden, unkompliziert mit der Polizei in Kontakt zu treten. Die Polizei möchte die Stadt organisatorisch dabei unterstützen die Geschädigten zu ermitteln, so dass die Worte von Olaf Scholz am Ende eingehalten werden können. 

Die Infomobile werden von 10 bis 18 Uhr vor Ort sein und das Bürgertelefon (08000-428650) ist von 10 bis 16 Uhr geschaltet.

(tsa)

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